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„Ein virtuelles Attwenger-Konzert mit Live-Samples aus den Jahren 2001-2012.“


 

Die CD kann um € 18 incl. porto (inland) oder € 18,40 (eu-weit) per E-Mail bei attwenger@attwenger.at bestellt werden.

 

„Ein virtuelles Attwenger-Konzert mit Live-Samples aus den Jahren 2001-2012.“

Gäste unter anderem: Fred Frith, Shelley Hirsch, Harri Stojka, Sigi Maron. 29 Live-Juwelen, ergänzt durch neue Studioproduktionen und rare Tracks in 50 Minuten. Die Aufnahmen wurden großteils speziell für diese Produktion neu gemischt und nicht wenig davon wurde so und in dieser Form noch nie veröffentlicht.

„Die DVD enthält zwei Roadmovies, jeweils mit Mobiltelefon gefilmt und am Computer geschnitten. FLUXGIGS dokumentiert die Releasetour zum Attwenger-Album FLUX. 19 Auftritte in 18 Städten in 4 Ländern innerhalb von 13 Wochen (der Wahnsinn). Der zweite Film hat den Titel AMERIGA und zeigt die Band beim Musicfestival South by Southwest in Austin/Texas, am Highway von Austin nach New Orleans, dort beim Auftritt im Cafe Istanbul und beim Besuch des Mardi Gras Black Indian Super Sunday. 3 Konzerte in New York City bilden den Abschluss. EINE FESCHE SACHE, DES CLUBS.“

 

Süddeutsche Zeitung: „Selten groovt ein Album so wie dieses. Und egal in welchem Kontext sie sich befinden, Attwenger bleiben immer unverwechselbar Attwenger.“

Profil: „Ein mitreißendes Album, das eine subversive Virtuosität entwickelt, die als attwengern in die österreichische Musikhistorie Eingang gefunden hat.“

spex: „der dialekt der aufklärung.“

BBC RADIO 3: “Only the exquisitely eclected German Trikont label would yield up for you the madness that is Austrian duo Attwenger.”

Abendzeitung-München: „sie stoßen Enterhaken in die Musik und ziehen sie zu sich herüber.“

Die Zeit: „eine Zwei-Mann-Energiewalze, die allein mit Akkordeon, Schlagzeug und Gesang Volksmusik mit Hip-Hop, mit Blues, mit Punk, mit Ernst Jandl versöhnt.“

 

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